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Medienmitteilung vom 15. Mai 2017

INFORMATION ZUM NEUEN BEBAUUNGSPLAN FÜR DEN TECHNOLOGIECLUSTER ZUG

Die strategische Erneuerung des Werkareals der V-ZUG ist der Aus-gangspunkt für das Projekt Technologiecluster Zug. Die auf lange Sicht angelegte Trans-formation des Areals bedingt einen neuen Bebauungsplan. Die Stadt Zug wird heute Nach-mittag im Rahmen einer Medienkonferenz zusammen mit der V-ZUG Immobilien AG über den Bebauungsplan und die nächsten Schritte im Bewilligungsverfahren informieren.


Abendliches Gespräch Nr. 8 vom 12. April 2017

DIE ZUKUNFT DER MASCHINEN – WIE WEITER MIT DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ?

Das kreative Denken war bis anhin die unbestrittene Domäne des Menschen. Die Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» der Metall Zug AG, des Technologie Forums Zug und der Zuger Wirtschaftskammer thematisierte verschiedene Fragen um die künstliche Intelligenz. Knapp 200 Besucher verfolgten die Diskussion im ZUGORAMA der V-ZUG. Die V-ZUG plant auf ihrem Areal einen Technologiecluster, der ein Ökosystem von innovativ produzierenden Betrieben werden soll.

Am nunmehr achten Anlass der erfolgreichen Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» ging es gestern Abend unter dem Titel «Die Zukunft der Maschinen» um das Thema künstliche Intelligenz. Der Leiter des ETH Autonomous Systems Lab und Co-Direktor des Wyss Zurich Entwicklungszentrums Prof. Roland Siegwart zeigte im Eröffnungsreferat mit verschiedenen Beispielen auf, wie die Roboter die Industriehallen verlassen haben. Dabei ist die verbesserte Rechenleistung der Computer zu finanzierbaren Kosten die Basis für neue Anwendungen. Gleichzeitig illustrierte er Grenzen der intelligenten Maschinen. So braucht ein Roboter Millionen von Bildern, um einen Lerneffekt zu erzielen. Der Mensch hingegen kann schon aus einer einzigen Wahrnehmung seine Schlüsse ziehen. Die Ängste bezüglich der Beherrschung der Welt durch die Maschinen seien unbegründet. Vielmehr sollen Roboter diejenigen Jobs machen, welche für Menschen zu gefährlich sind, wie etwa in Minen zu arbeiten, führt Roland Siegwart aus. In der anschliessenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Marco Meier konnte insgesamt eine aufgeschlossene Grundstimmung gegenüber der Entwicklung der künstlichen Intelligenz beobachtet werden. Matthias Dantone, CEO der Fashwell AG, erläuterte, wie heutige Bildverarbeitungstechnologien abgebildete Objekte in Fotos erkennen und mögliche Bezugsquellen vorschla-gen können. Das Konsumverhalten könnte sich damit nachhaltig verändern.

Gemäss Eduard Kaeser, Physiker und Philosoph, muss der Computer als Werkzeug des Menschen verstanden werden und nicht umgekehrt. Gleichzeitig muss sich der Mensch bewusst sein, dass Fähigkeiten verloren gehen können, wenn sie an die Maschine delegiert werden. Andererseits zeigen sich auch viele Chancen der Robotik in der Medizin. Zudem können verloren gegangene oder nie vorhanden gewesene Fähigkeiten im Zeitalter von youtube schnell (wieder-)erlernt werden.

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  • Wachsen Fingernägel nach dem Tod noch weiter?

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    © iStock / sdominick 
    (Ausschnitt)

    Der Sargdeckel schiebt sich langsam auf, eine Hand mit krallenartigen Fingernägeln kommt zum Vorschein, und ächzend klettert der Untote aus seinem Grab – ein Gruselklassiker. Während es kaum Zweifel bei der Frage gibt, ob Tote nachts tatsächlich aus ihren Särgen steigen, ist ein Aspekt dieser Szene noch immer von Mythen umrankt: die langen Fingernägel. Angeblich nämlich wachsen die Nägel auch nach dem Tod noch weiter.

    Aus eigener Anschauung können nur die wenigsten Menschen dieses Phänomen beurteilen. In aller Regel bekommt man eine Leiche nur zu Gesicht, wenn Angehörige versterben. Dann ist der Tod erst kürzlich eingetreten. Und womöglich hat der Bestatter die Fingernägel als Teil der hygienischen Totenversorgung bereits geschnitten. Was also sagt die Medizin zu den wachsenden Fingernägeln der Toten?

    Damit ein Fingernagel wächst, muss die so genannte epitheliale Matrix von der Nagelbasis her Zellen produzieren. Diese als heller Halbmond sichtbare Matrix schiebt dabei ältere Schichten weiter auf den vorderen Teil des Nagelbetts, das Hyponychium. Dadurch wächst der Nagel zur Fingerspitze hin. Nach dem Tod kommen alle Lebensfunktionen zum Erliegen. Wenn das Herz aufhört, Sauerstoff mit dem Blut durch den Körper zu pumpen, erstirbt die Energieversorgung für Zellteilung und hormonelle Regulierung –  Radsport Rennradfahrer tailliertes Premium TShirt mit Rundhalsausschnitt für Damen Lemon Gelb

    Für die Hartnäckigkeit des Mythos, der sogar auf Weblogs von Bestattern und Krankenschwestern thematisiert wird, gibt es durchaus Gründe: Zum einen sieht es nach einer gewissen Liegezeit einer Leiche tatsächlich so aus, als würden die Fingernägel sowie die Haare wachsen. Zum anderen ist – wenn man es ganz genau nimmt – nach dem Tod in der Tat noch ein geringes Zellwachstum möglich. Darüber hinaus gibt es zahlreiche religiöse, mythische oder literarische Überlieferungen für die wachsenden Fingernägel der Toten, die sicherlich dazu beitragen, den Mythos aufrechtzuerhalten. Aber der Reihe nach.

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  • „Das haben wir gerade im Keller gefunden", ruft sie ihren Kollegen zu. Ein Triumph? Ein Brecheisen, ausgerechnet, als mögliches Beweismittel für den spektakulären Diebstahl der 100 Kilo schweren, 3,75 Millionen Euro teuren kanadischen Goldmünze, der „Big Maple Leaf", die im März aus dem Bode-Museum verschwand. Kein Krimiautor würde einem Verdächtigen ein Brecheisen in den Keller schreiben, so abgegriffen ist das Bild. An diesem Mittwoch in Neukölln ist es eine wahre Szene –  drei Männer zwischen 18 und 20 Jahren werden am Morgen verhaftet, ein vierter am Mittag . Drei gehören zur berüchtigten Familie R., die einst aus dem Libanon kam und von Ermittlern seit Wochen beobachtet wird. Und das nicht zum ersten Mal.

    Auf dem Spielplatz nebenan schreien Kinder um die Wette, junge Hipster in Muskelshirts joggen, alte Damen mit Kopftüchern und jüngere Frauen in engen Jeans kreuzen die Gehwege. Im „Bierbaum I" sitzen Herren, trinken schon vor Mittag Bier aus großen Gläsern und rauchen. Alles wie immer – abgesehen von den vermummten Einsatzhundertschaften mit ihren Sturmhauben und Schnellfeuerwaffen, den Kripo-Männern mit Funksteckern im Ohr und Gummihandschuhen, den brummenden Dieselmotoren der Mannschaftswagen.

    Selbst jüngste Erfolge wie das wohlwollend aufgenommene Steuerkonzept oder die gegen Merkel durchgesetzte „Ehe für alle“ zahlen nicht ein. So wäre mindestens ein gewaltiger Swing in der Stimmung der Bürger oder ein politisches Großereignis nötig, um Merkels Kanzler-Sessel wackeln zu lassen. Stattdessen muss Schulz befürchten, dass die Unionsparteien beim neuen Thema innere Sicherheit mehr punkten als seine SPD.

    Schulz spürt das, attackierte während seiner Sommerreise in dieser Woche immer wieder die Union, mäkelte an den Kampfsport Boxen tailliertes Premium TShirt mit Rundhalsausschnitt für Damen Royalblau
    herum und arbeitete sich an Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ab, der absurderweise die SPD in die geistige Nähe der Hamburger Chaoten gerückt hatte.